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Traktoren, 12.04.2012

MEHR TECHNIK, MEHR FAHRSPASS, MEHR ERSPARNIS

Energie sparen – auf dieses Motto haben sich die Traktor-Hersteller geeinigt. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen sind in den letzten Monaten heiß gelaufen.
Energie sparen – auf dieses Motto haben sich die Traktor-Hersteller geeinigt. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen sind in den letzten Monaten heiß gelaufen, um noch mehr Leistungseffizienz in die Motoren zu bringen, Kraftstoff zu sparen und dabei gleichzeitig etwas für die Umwelt zu tun.
 
Der Druck ist groß: Am 1. 1. 2011 sind die Non-Road-Emissionsvorschriften für nicht straßengebundene Maschinen gemäß Interim Tier 4/Stufe Stufe III B für Fahrzeuge im Leistungsbereich von 177 bis 760PS in Kraft getreten. Diese sehen eine Reduzierung der Diesel-Partikel in der Größenordnung von 90% bzw. eine Verringerung des Stickoxidanteils um 50% vor. Man darf davon ausgehen, dass diese Entwicklung auch bald leistungsärmere Brummis betreffen wird.
 

Steyr: 1. Biogas-Traktor der Welt

Eine absolute Weltneuheit präsentierte Steyr im Rahmen der „Austro Agrar“: den ersten Traktor mit Erdgas- bzw. Biogasmotor. Das 136PS starke Modell wird mit Benzin gestartet (ein 15-l-Tank sorgt nicht nur für die Zündung, sondern dient auch als Reserve) und fährt dann zu 100% mit Gas, „und zwar 4 bis 5 Stunden bei Volllast und 7 Stunden bei durchschnittlicher Belastung“, erklärt Maria Sauer, Marketing-Managerin bei CNH Österreich. Für den Antrieb ­sorgen insgesamt neun Gastanks, die gut geschützt um den Traktor angeordnet sind und 300l Gas fassen. Das Ergebnis: 80% weniger Abgase als Dieselmotoren und 5db Lautenstärkenreduktion gegenüber vergleich­baren Dieselmotoren.
Auch alle übrigen Steyr-Modelle wurden noch „umweltfreundlich“ überarbeitet: Sowohl die Standard­palette als auch die Forst-, Obst- und Weinbautraktoren werden seit 1. Jänner 2012 ausschließlich mit dem „Eco-Tech“-System ausgeliefert: Dank dem Einsatz der SCR-Techno­logie (Selective Catalytic Reduction) kann der Dieselverbrauch um 10% gesenkt werden, während nun bis zu 14% mehr Leistung zur Verfügung stehen. Die Reduktion der Emissionen nach dem Verbrennungsprozess wird durch die Zugabe des Harnstoff-Gemisches „AdBlue“ erreicht.
Vereinfacht sieht die SCR-Technologie so aus, dass „AdBlue“ in zerstäubter Form und optimaler Dosierung je nach Betriebsbedingungen in die Abgase eingespritzt wird. Im SCR-Katalysator erfolgt dadurch die Umwandlung der giftigen Stickoxide in Stickstoff und Wasser. Der Motor selbst ist dabei nicht am Prozess beteiligt und kann optimale Verbrennungswerte liefern. „Mittels Bedienhebel für ECO-Betrieb kann der Fahrer entscheiden, in welchem Bereich sich die Motordrehzahl bewegen darf, und so die Motorleistung und Wirtschaftlichkeit je nach Arbeitseinsatz an­passen“, weiß Sauer.
Auch die wie Steyr zur CNH-Gruppe gehörenden Traktoren von Case verwenden ab sofort diese Technologie.
[siehe Abbildung 1] und [siehe Abbildung 2]
Die neue Baureihe von Steyr: energiesparend und klimafreundlich
 

Fendt: Spritsparen über das Getriebe

Wie das geht, zeigt der zur AGCO-Gruppe gehörende Traktorspezialist Fendt. Nachdem das stufenlos vari­able Vario-Getriebe bei den Standardtraktoren schon länger im Einsatz ist, zeigte Fendt anlässlich der „Austro Agrar“ mit der Baureihe 200 Vario erstmals auch Spezialtraktoren im Bereich von 70 bis 110 PS mit dem stufenlosen Getriebe, das nicht nur die Produktivität steigert, sondern auch die Sicherheit am Steilhang dank des ständigen Kraftschlusses deutlich erhöht. Die Palette umfasst neben dem schmalen, traditionellen Weinbautraktor V auch das mittelbreite F-Modell für Weitraumanlagen sowie den breiten P-Schlepper für den Einsatz im Obstbau.
Alle Modelle sind mit einem 3-Zylinder-AGCO-Sisu-Power-Motor mit einem drehzahlunabhängig gesteuerten Common-Rail-Hochdruckeinspritzsystem sowie einer vollelektronischen Motorregelung ausgestattet, wodurch der 200 Vario immer im wirtschaftlichen Optimum und äußerst spritsparend unterwegs ist. Unterstützt wird das Einspritz­system durch das externe Abgasrückführsystem „AGRex“: Durch die ­Abkühlung und exakte Dosierung der rückgeführten Abgase wird ein deutlich optimierter Verbrennungsvorgang erzielt, wodurch der Kraftstoffverbrauch wesentlich geringer ist als bei einer ein­fachen internen Abgasrückführung.
Herzstück bleibt aber das stufenlose Vario-Getriebe: „Das stufenlose Fahren erlaubt eine außergewöhnliche Feinfühligkeit sowohl in der Zeile als auch am Vorgewende. Mit dem 200 Vario kann man deshalb bei jeder Arbeit mit der optimalen Geschwindigkeit fahren – von 20m pro Stunde bis 40km/h ist lückenlos jede Geschwindigkeit möglich. Sogar am Hang kann man ruckfrei die Geschwindigkeit anpassen“, kennt Erwin Hiegesberger, Sales Mangager bei Fendt, die Vorteile des Systems. Und ebenso wichtig: Mit dem Vario-Getriebe kann man künftig auch im Weinberg Zeit und Kraftstoff sparen: „Das Einsparpotenzial durch das stufenlose Getriebe ist deutlich spürbar. Durch die höhere Flächenleistung lassen sich bis zu 10% Arbeitszeit bei gleichzeitig geringerem Kraftstoffverbrauch einsparen“, so Hiegesberger.
Zusätzlich kann Dieselverbrauch durch das Traktor-Management-System (TMS), das optional eingebaut werden kann, weiter optimiert werden: Das TMS übernimmt die Steuerung von Motor und Getriebe. Der Fahrer gibt nur mehr die gewünschte Geschwindigkeit vor, den Rest regelt TMS, mit dessen Hilfe der Traktor stets mit möglichst niedriger Motorzahl – egal, ob im Flachland oder im Hang – unterwegs ist.
[siehe Abbildung 3], [siehe Abbildung 4], [siehe Abbildung 5] u. [siehe Abbildung 6]
Das stufenlose Getriebe steigert nicht nur die Produktivität, sondern auch die Sicherheit am Steilhang.
 

John Deere: Der Motor macht’s

Spritsparen über den Motor – das geht besonders gut mit dem umweltfreundlichen TE Gator von John Deere, einem der ersten landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge mit Elektromotor. Obwohl der TE Gator nicht obstgartentauglich ist, kann er sich für Hoftransporte etc. als durchaus nützlich erweisen. „Der TE Gator ist perfekt für Betriebsgelände oder geschlossene Gebäude wie Lager­hallen geeignet – kurz gesagt: überall dort, wo leiser und emissionsarmer Betrieb gefragt ist“, kennt Siegfried Kutscha, Marketingleiter des Lagerhaus Technik-Centers, die Vorteile des kleinen Flitzers, der eine Maximalgeschwindigkeit von 25km/h auf die Räder bringt. Außerdem verfügt das Modell über eine vielseitig
verwendbare Ladepritsche und acht leistungs­starke Batterien, die bei mittlerer Belastung gut und gerne einen ganzen Tag lang halten. Für die notwendige Sicherheit auch unter schwierigen Einsatzbedingungen sorgen ein durchgehender, solider Rahmen und ein stabiles Hinterachsgehäuse aus Aluminium-Druckguss.
 

Neues für den Obstgarten

Im Rahmen der „Austro Agrar“ präsentierte John Deere zwei neue Obst- und Weinbautraktoren: den 5GV für eine Reihenbreite ab 1,80m und den 5GF für eine Reihenbreite ab 2m. Speziell der 5GV überzeugt durch ­seinen kleinen Wenderadius und die geringe Gesamtbreite. Dabei eignet sich der neue, freie Zwischenachsbereich für entsprechende Geräte und sorgt damit für eine noch höhere Schlagkraft.
Indessen ist der 5GF ein richtiger Allrounder. Aufgrund der sehr guten Wendigkeit und Rundumsicht eignet sich das Modell optimal für anspruchsvolle Aufgaben. Unterstützung bekommt der Traktor dabei durch die Allradvorderachse, die für eine höhere Zugleistung und Durchzugskraft unter schweren Bedingungen sorgt. Der hohe Pendelpunkt erlaubt dabei einen Pendelweg der Achse von 10° und die Planetenend­antriebe stabilisieren die Kraftübertragung.
 

Vorsprung durch Technik

Doch nicht nur das Energie – und damit das Geldsparen gehört heute zu den Anforderungen, die Weinbauern an moderne Landtechnik stellen. Effiziente Technik, leichte Bedienbarkeit und Komfort sind ebenso wichtige Faktoren, die beim Brummi-Kauf berücksichtigt werden.
[siehe Abbildung 7] und [siehe Abbildung 8]
Hohe Zugleistung und Durchzugskraft zeichnen die Modelle von John Deere aus
Eine einfache und schnelle Handhabung aller Geräteteile garantiert das neue Power-Shuttle in Verbindung mit der Stop&Go-Funktion.
 

New Holland: Ergonomie auf höchstem Niveau

Der Traktor ist der Arbeitsplatz des Landwirts – entsprechend werden auch die Anforderungen an den Fahrkomfort immer höher, denn im modernen Weinbau zählen hochspezialisierte Arbeiten, die eine erhebliche Antriebsleistung bei kompakter Abmessung erfordern, mittlerweile zum täglichen Geschäft. Das wissen auch die Konstrukteure bei New Holland, die mit dem neu überarbeiteten Modell T4060 die Anforderung erfüllen und das in allen drei erhältlichen Versionen: Obstanlage, Schmalspur und Weinberg. Der Traktor wird von einem 4,5-Liter-Turbomotor angetrieben. Die Höchstleistung von 106PS wird bei 2.300U/min erreicht. Durch die Reduzierung der Motordrehzahl zum Erreichen der Zapfwellennenndrehzahl um 5% konnte der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden. Die Zapfwellendrehzahl 540U/min wird jetzt schon bei 1.958U/min des Motors erreicht, und die 1000er Drehzahl steht schon bei 2.000 Umdrehungen des Motors zur Verfügung.
 

Gesteigerter Fahrkomfort und mehr Sicherheit

Ebenfalls neu wurde auch die Kabine der gesamten Baureihe vollständig überarbeitet und der Fahrkomfort wurde auf ein neues Niveau gehoben. Unter anderem wurden modernste Virtual-Reality-Simulationstechniken eingesetzt, um die Anordnung der Bedienelemente zu optimieren und für ein ultimatives ergonomisches Erlebnis zu sorgen. Alle Schlüsselfunktionen des Traktors einschließlich der Bedienhebel der Hecksteuergeräte wurden auf eine unmittelbare, intuitive Betätigung ab­gestimmt und zusammen mit den Bedienelementen von Front- und Heckhubwerk auf der rechten Seitenkonsole positioniert. Auch der Fußraum links und rechts wurde optimiert. Mit der neuen Bluetooth-Freisprecheinrichtung inklusive MP3-Wiedergabe kann der Fahrer von jedem beliebigen Ort aus sicher kommunizieren.

Zu den Einsatzumgebungen der Traktoren zählen auch Steilhänge mit bis zu 45% Gefälle, und dort ist das sichere Stillsetzen des Traktors in der Parkstellung absolut wichtig. Für noch mehr Sicherheit des geparkten Traktors hat New Holland die mechanische Parksperre entwickelt, die zusammen mit dem Dual-Command™-Getriebe erhältlich ist. Dieses System garantiert eine 100%ige mechanische Sperre des Getriebes und verhindert ein langsames Vor- oder Zurückrollen des am Hang abgestellten Fahrzeugs, selbst wenn ein voll beladener Anhänger daran angekuppelt ist. Die Parksperre wird entweder mit einem separaten Hebel oder über eine Schaltkulisse am Kriechgruppenhebel eingeschaltet. Zusätz­liche Sicherheit bietet die manuelle Deaktivierung der Parksperre.
[siehe Abbildung 9] und [siehe Abbildung 10]
Mit dem Dual-Command-Getriebe von New Holland wird der Einsatz auf Steilhängen erleichtert.
 

Deutz-Fahr: Wendigkeit auf engstem Raum

Der weltgrößte Hersteller von Spezialtraktoren überzeugt vor allem durch seine serienmäßige elektronische Motorregelung und die optimierte Einspritzanlage Pumpe-Leitung-Düse. Dadurch ist das Abspeichern und Abrufen einer Motordrehzahl auf Knopfdruck möglich. Ebenso innovativ im Bereich der Spezial­traktoren ist das ECO-Speed-Getriebe: So wird die max. Höchstgeschwindigkeit von 40km/h – je nach Bereifung – bereits bei besonders niedrigen 1.850U/min erreicht. Dadurch reduzieren sich Kraftstoff­verbrauch und Geräuschemission erheblich. Zusammen mit der 3-fach-Lastschaltung wird darüber ­hinaus noch ein sehr ­guter Fahrkomfort ge­boten. Dieser wird durch die komfortable und geräumige Komfortkabine – optional auch mit Klimaanlage – zusätzlich unterstützt. Durch den leichten ­Überdruck in der Kabine können auch z. B. beim Ausbringen von Pflanzenschutzmitteln keine Schadstoffe in das Innere gelangen.

Power-Shuttle macht Kupplung Konkurrenz
Eine weitere Innovation von Deutz-Fahr ist das Power-Shuttle – eine elek-tro-hydraulisch betätigte, lastschaltbare Vorwärts-Rückwärts-Schaltung mit einer Neutralstellung in der Mittelstellung. Damit kann ohne Betätigung des Kupplungspedals aus dem Stand angefahren oder die Fahrtrichtung (vorwärts/rückwärts) gewechselt werden. In Verbindung mit der Stop&Go-Funktion ermöglicht dies eine einfache und schnellere Handhabung des Traktors vor allem in engem Umfeld. Neu ist dabei auch ein ergonomischer Joystick mit elektronischem Proportionalsteuergerät für leichtes und exaktes Arbeiten.
[siehe Abbildung 11]
Deutz-Fahr-Traktoren lassen sich auf engstem Raum einsetzen, bieten aber dennoch sehr viel Fahrkomfort.
 

Same: Individualität ist gefragt

Mit der neuen Baureihe Frutteto3 präsentiert der zu Deutz-Fahr gehörende Traktorspezialist Same eine durchdachte Serie von Spezialtraktoren, die speziell für den Obst- und Weinbau sowie kommunale Einsätze entwickelt wurde. Durch das vielfältige Angebot an Optionen – mit und ohne Kabine, unterschiedlichen Plattformen, mechanischen oder elektrohydraulischen Steuerungen etc. – erweisen sich die Frutteto-Traktoren als optimale Partner für Einsätze in Obstplantagen.
Herzstück der Baureihe sind Same Deutz-Fahr-Motoren mit einem Zylinderhubraum von 1.000 cm3 mit 3 und 4 Zylindern, Turbo-Intercooler. Damit bringen die Traktoren zwischen 82 und 106 PS Leistung auf die Räder. Weiters verfügen die Motoren über ein innovatives System zur Abgasrückführung, das die Einhaltung der Emissionsaufl-agen gemäß TIER III garantiert. Ein Grund dafür sind so genannte Hydrostößeln für die Steuerung der Früheinspritzung: Bei noch kaltem Motor heben die Stößel den Pumpenstempel leicht an, um die Einspritzung etwas zu verfrühen. Damit wird der lästige Ausstoß von weißem Rauch eliminiert und die Kaltlaufeigenschaften verbessert.
Ein weiteres Plus der Frutteto-Traktoren ist die 100 %ige Biodieseltauglichkeit, die aufgrund des Einspritzsystems der SDF-Motoren erzielt wurde.

Vielseitig und effizient
Ein Hauptaugenmerk hat Same auf das Getriebe gelegt, das mit bis zu 3 Gruppen, 5 Gängen und 3 Lastschaltstufen nun über 45 Vorwärts- und 45 Rückwärtsgänge verfügt. Durch dieses Powershift-Getriebe kann der Fahrer flüssige Schaltvorgänge unter Last, ohne Betätigung des Kupplungspedals vornehmen und die Fahrgeschwindigkeit optimieren.
Für das Maximum an Effizienz sorgt dabei das „Overspeed“: ein genau abgestuftes Schaltgetriebe für eine potenzielle Endgeschwindigkeit von 40 km/h auch bei reduzierter Drehzahl – sowohl im Sparbetrieb (im höchsten Gang) als auch bei Nutzung der vollen Motorleistung in der niedrigeren Fahrstufe. Wichtig ist, dass dabei die niedrige Motordrehzahl deutlich den Kraftstoffverbrauch senkt.
All das zusammen wirkt sich auch vorteilhaft auf die Leistungskurve, den Verbrauch und den Fahrkomfort aus, zumal weniger Geräusche und Vibrationen anfallen.
[siehe Abbildung 12] und [siehe Abbildung 13]
Durch das neue Overspeed-Schaltgetriebe und ein präzises Powershift-Getriebe der Frutteto-Traktoren von Same werden die Leistungskurve verbessert, der Treibstoffverbrauch reduziert und der Komfort erhöht.
 

Fazit

Die Entwicklung in der Traktortechnik geht in die richtige Richtung, denn angesichts der aktuellen Treibstoffpreisentwicklung sind Themen wie Verbrauchsreduktion, Sparsamkeit und Energieeffizienz nicht nur Umweltthemen, sondern längst schon wichtige wirtschaftliche Fragen. Bis die Bilanz sowohl ökologisch als auch ökonomisch ausgeglichen ist, wird es noch einiges an Forschung und Entwicklung brauchen, aber die Branche hat die Zeichen der Zeit erkannt – und die stehen auf Veränderung. In diesem Sinne darf man auf die AustroAgrar 2014 in Tulln gespannt sein.
 

Medium


„Besseres Obst“  ist die Fachzeitschrift für Erwerbsobstbauern und alle am Obstbau Interessierten. Neben Beiträgen zur Technik bringt das Fachmagazin zielgerichtete Informationen und Fachartikel zu Produktion, Pflanzenschutz, Sorten, Ernte, Lagerung und Vermarktung von Tafelobst sowie zur Obstverarbeitung.
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